Der zukünftige deutsche Finanzminister und sein Verhältnis zu Geld

Am 10. Januar 2000 räumte Wolfgang Schäuble ein, von dem inzwischen zur Verhaftung ausgeschriebenen Waffenhändler Karlheinz Schreiber im Jahre 1994 eine Bar-Spende von 100.000 D-Mark für die CDU entgegengenommen zu haben. Am 31. Januar 2000 gab er ein weiteres Treffen mit Schreiber im Jahr 1995 zu. Die Schatzmeisterei der CDU habe den Betrag als „sonstige Einnahme“ verbucht.

Schäuble behauptete, dass er das Geld in einem Briefumschlag von Schreiber in seinem Bonner Büro persönlich empfangen habe. Diesen Umschlag habe er „ungeöffnet und unverändert“ an Brigitte Baumeister weitergeleitet, später habe er erfahren, dass die Spende nicht „ordnungsgemäß behandelt worden“ sei. Die damalige CDU-Schatzmeisterin Brigitte Baumeister widersprach dieser Version Schäubles.

via jensscholz

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2 Responses to “Der zukünftige deutsche Finanzminister und sein Verhältnis zu Geld

  1. AHaa Says:

    Danke an den niederländischen Journalisten Rob Savelberg von De Telegraaf für diese Frage, die uns in Erinnerung ruft, wer uns regiert und was wir erwarten dürfen.

  2. Links Of Interest – 25.09.2009 : misterhonk.de Says:

    [...] Der zukünftige deutsche Finanzminister und sein Verhältnis zu Geld [...]

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