Schnee auf den Straßen in Thüringen

Naja, der Titel dieses Blogposts ist vielleicht ein wenig euphemistisch formuliert … denn das was im Moment in Thüringen los ist, grenzt tatsächlich an eine Katastrophe. Sogar die Autobahnen sind tief verschneit. Es gibt kilometerlange Staus.

Nach Angaben des Landesamtes für Verkehr wird auf den Autobahnen 4, 38, 71 und 73 bis auf weiteres nur noch die rechte Fahrspur geräumt. Alles andere wäre Salzverschwendung, hieß es zur Begründung.

Bei fast 30 Zentimeter Neuschnee sind in Thüringen ganze Orte von der Außenwelt abgeschnitten, so dass die Einwohner – wie die von Gösselsdorf - zur Selbsthilfe greifen müssen:

Tiere finden im Eis-Schnee kein Futter mehr.

Und Ihr so?

So ein Quatsch!Klasse! (Bitte bewerten!)
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4 Responses to “Schnee auf den Straßen in Thüringen”

  1. Blogzentrale Says:

    In Thüringen herrschen katastrophenartige Zustände: http://is.gd/jqgzh

  2. Peter Piksa Says:

    Winter? Wir sind BESTENS vorbereitet: http://is.gd/jqgzh m(

  3. Thüringer Blogs Says:

    Schnee auf den Straßen in Thüringen: Naja, der Titel dieses Blogposts ist vielleicht ein wenig euphemistisch for… http://bit.ly/ejwTCJ

  4. Biggus Diggus Says:

    Also ich bin die letzten Tage einige male aus der Landeshauptstadt in den Thüringer Wald gefahren und muss sagen, ich hatte bisher eigentlich kein wirkliches Problem dabei.

    OK: Heute war die Autobahn 71 schon eine ziemliche Eisfläche. Aber die Leute konnten das wohl alle handlen. Schneegeräumt war zumindest diese Autobahn aber immer (zumindest als ich da lang fuhr). Is ja auch teuer genug, “unser” Räumdienst:
    http://www.spiegelfechter.com/wordpress/4685/unser-umwintertes-gedachtnis

    In den (*ähemm*) Bergen liegt schon gut Schnee (locker mannshoch an den Strassenrändern!) und viele Strassen sind innerorts zu Einbahnstrassen umdeklaklariert worden. Auch wird hier und da der Schnee per Laster aus dem Orten gefahren. Die Bewohner der Bergregionen können das anscheinend alles (sicher auch aus Gewohnheit) bewältigen und zeigen einen ziemlichen Ehrgeiz beim Schneeräumen aus Privatinitiative. Schneefräsen/-schieben und “Holzmachen” sind ja auch DIE Hobbies in den abgeschiedenen Regionen unseres Bundeslands.

    Vereinzelt gab es Stromausfälle. In einem Dorf (Frauenwald) sogar 2 Tage am Stück. Schon derbe, da ohne Strom ja auch keine Heizungsanlage mehr funktioniert. Wobei dort nicht wenige ein kleines Notstromaggregat besitzen und gewöhnliche Öfen sind ja auch wieder sehr verbreitet (siehe “Holzmachen” :P).

    Ich finde die Beeinträchtigungen in Erfurt übler. Hier in der Stadt sind die Strassen kaum noch zu befahren und mal sehen, ob morgen die Strassenbahn wieder rollt.

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