„Pazifistenalarm“ Geschichten über die Thüringer Bahn

uhr.gifGeschichten über die Deutsche Bahn sind ja hauptsächlich Geschichten von Menschen, die sich verhalten. Heute zum Beispiel. Kleine Regionalbahn von Erfurt nach Weimar. Ein Wagen statt der üblichen zwei, bis zum Anschlag gefüllt mit Menschen, die wortwörtlich aus den Türen quellen. Ein ICE auf dem Nachbargleis verspätet sich um die obligatorischen zehn Minuten, weshalb die RE auch mindestens zehn Minuten später abfahren wird. Als sich plötzlich ein älterer, bärtiger Mann mit wachen Augen in die Lichtschranke der Tür drängt und laut ankündigt, so lange die Schließung zu blockieren, bis jemand von ihm Notiz genommen habe. Die Bahn wolle sich privatisieren und spart jetzt schon Geld auf Kosten seiner Kunden. Nur wer sich wehrt, hat eine Chance, gehört zu werden. Die vielen Menschen im kleinen Abteil nehmen ihn kaum zu Kenntnis, immerhin sind noch zehn Minuten zu warten. Mindestens. Bis dahin

Weiterlesen … bei toastbrot aus Weimar

So ein Quatsch!Klasse! (Bitte bewerten!)
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One Response to “„Pazifistenalarm“ Geschichten über die Thüringer Bahn”

  1. Robby Says:

    Ja, “heute” (gestern) wiedermal Anschluss in Weimar verpasst… das dritte Mal binnen zwei Wochen ‘-.-

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