Danke Don

Richtigstellung der Autorin des Beitrags:

Im Folgenden gebe ich wieder, worauf Don Alphonso hingewiesen hat: Er habe nicht “Alle Journalisten sind zynische Dreckschweine” gesagt, sondern “Journalisten sind zynische Dreckschweine”. Dies sei demnach ein falsch wiedergegebenes Zitat und deshalb zu korrigieren. Dies ist hiermit geschehen. Ebenso weist Don Alphonso darauf hin, dass dieses Zitat fiel, um eine lange Kette journalistischer Versäumnisse und Fehltritte aufzuzeigen, auf die hier nicht näher eingegangen wurde. Diese würden seine Aussage erklären. Mein Artikel risse das Zitat aus seinem Kontext und würde es seines Sinnes entstellen.

Der Beitrag wurde zur Vermeidung weiterer Streitigkeiten entfernt.

Hinweis: Da in der selektiven Darstellung durch Don Alphonso in verschiedenen Kommentaren auf unterschiedlichen Blogs der Eindruck entsteht, wir hätten unsererseits mit juristischen Konsequenzen gedroht, sei hiermit klargestellt:

Das ist unzutreffend. Man muß sich nur die Logik dieses verqueren “Arguments” vor Augen führen. Zu welchem Zweck hätten wir Don Alphonso mit dem Anwalt drohen sollen???

Wir haben Don Alphonso zu keinem Zeitpunkt “mit dem Anwalt gedroht”. Er schrieb stattdessen in seiner ersten Mail an uns folgendes:

    “Ich will keine weiteren Rechtsstreitigkeiten, ich habe genug Prozesse in meinem normalen Beruf, und würde mir deshalb wünschen, dass Du mal mit jemandem, der etwas mehr Ahnung von Medienrecht hat als Franzzi, die Sache durchgehst und überlegst, ob das Ding angesichts des gefälschten Zitates so zu halten ist. Ich mag niemanden in irgendwelche Messer laufen lassen.”

Unserer anschließenden Deutung, als Planung juristischer Schritte seinerseits, widersprach er nicht.

An diese Mail anschließend entspann sich ein längerer Emaildialog an dessen Ende wir ihn baten, die durch ihn beanstandeten Zitate noch einmal klar zu benennen, so dass wir eine Besprechung dieser möglichen publizistischen Mängel mit jemandem “der etwas mehr Ahnung von Medienrecht hat” als wir, noch einmal vornehmen können.

Die endgültige Entscheidung, den Text herauszunehmen, fiel, als Don Alphonso uns anschließend ein Ultimatum stellte, ohne seine Vorwürfe konkretisiert zu haben.

So ein Quatsch!Klasse! (Bitte bewerten!)
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70 Responses to “Danke Don”

  1. Robby Says:

    ^^

  2. Stefan Quder Says:

    Komm, ist doch geil. Da hat euch Studis endlich mal jemand die Gelegenheit gegeben Schreiben im Stil von Springer zu üben “Zynisches Dreckschwein, unfreundlich, inkompetent und faul”. Seht ihr, wirkt schon.

  3. Don Alphonso Says:

    Aber nicht bei der Recherche. Arme Franzzimaus, sonst hättest Du herausgefunden, dass ich lediglich ein ungeliebtes, altes Auto aus Familienbesitz fahre. Das ist zwar vermutlich mehr, als Du mit Deinen Referatsleistungen “C+P aus der Blogbar” je bekommen wirst, aber noch kein teures Auto. Vielleicht noch einen Drucker, der keinen Ausfall hat, wenn das Referat ansteht. Hihi.

    Update: Und morgen lacht sich die halbe Nichtgirlie4.Semesterblogosphäre über Dich tot.

  4. strudel Says:

    Na, da fühlt sich aber jemand ganz schön ans Bein gepisst, oder?

    Und ich befürchte, daß recht hat mit dem, was er Dir da ins Poesiealbum geschrieben hat:

    Ich mein, die Damen Franzzi und Katja: Leistet Euch so eine öffentlich ausgetragene Schlammcatcherei in Eurem beabsichtigten Beruf, und Ihr seid draussen. Und ich kann für Euch nur hoffen, dass der HR-Mensch, der Eure Bewerbungen aussiebt, nicht bei Google obige Debatte findet. Kein HRler hat Lust, sich nachher in der Redaktion solche Krakelereien anzutun. Macht einen suboptimalen Eindruck, vorsichtig gesagt, und nebenbei ist das hier alles öffentlich. Wordpress-Blogs haben einen Google-PR von 5. Das geht ganz nach oben. Und jetzt lest ihr Euch das bitte nochmal durch und überlegt Euch dann ALLE MITEINANDER, ob es für Euer individuelles Wohlbefinden und den Eindruck professionell arbeitender Jungjournalisten nicht besser wäre, das Zeug würde gar nicht frei im Netz stehen. Ihr wisst schon, dass das wirklich jeder lesen kann?

    Und auch über den anderen Kommentar vom Don musste ich lächeln, der in dem er schreibt, daß er auch mal Referate vergeigt hat, danach aber “sooo klein mit Hut” war.

    Wenn Euch der Don vor die Nase gesetzt wurde, dann habt Ihr Euch doch sicherlich vorher schlau gemacht über DA und die Person dahinter. Und spätestens da hätte man erkennen können, daß es nicht bringt bei einer Diskussion mit DA ins persönliche abzudriften. Auf dem Gebiet hier (in der Blogosphäre) wohl eindeutig der Meister und unschlagbar. Da haben sich schon andere die Zähne ausgebissen – und dann ins Gras.

    Das Schlimme ist ja, daß solch eine “Abrechnung” mit DA dann leider nur negativ auf Dich zurückfällt. Das konnte man schon gut in der Nichtraucherdebatte hier in der TBZ verfolgen, an deren Ende sowohl Sven als auch Titania Federn lassen mußten.

  5. Sven Says:

    Mann, Rainer, was was hast Du durchmachen, erleiden oder erdulden müssen, dass Dein Selbstreflektionsvermögen so rudimentär ist, dass Du Rücksichtslosigkeit mit Authentizität verwechselst und Takt mit Feigheit?

    Franzzis Text hat Dich verletzt. Das ist an Deinen waidwunden Ausbrüchen hier und bei lanu unübersehbar. Du bist wirklich getroffen, weil Du geglaubt hast, dass Du die Fackel der Wahrheit zu den Ungläubigen gebracht hast. Hattest Hoffnung, dass bei bloggenden Journalistikstudenten noch nicht alles verloren sei und man den verdammten Nachwuchs noch auf den Rechten Weg geleiten könnte, wenn man ihn rechtzeitig mit der Realität konfrontiert, mit der erbarmungslosen Wirklichkeit, dem Drecklochwühlen Journalismus.

    Aber Du wirst sicher auch verstehen, dass die das nicht hören wollten. Sie glauben an das Wahre, Gute und Schöne. An den Sinn und die Notwendigkeit dieses Berufes, sonst wäre es ihnen unmöglich ein so großes Engagement in ihr Studium zu stecken.

    Die Realität sieht anders aus als ihre Hochglanzaufbereitung in der Presse. Die meisten der Studierenden vor denen Du sprechen durftest sind aber mit dem Redaktionsalltag schon in Berührung gekommen. Sie wissen durchaus, was auf sie zukommen kann, wenn sie sich aufgeben. Zynismus, Unfreundlichkeit, Inkompetenz und Faulheit finden sich sicher bei vielen Journalisten – aber nicht mehr und nicht weniger als bei allen anderen Menschen auch. Der Beruf des Journalisten macht nicht notwendig charakterloser als der Beruf des Arztes zum Beispiel.

    Ein Journalistikstudium ist sicher nicht der Schlüssel zur alleinseligmachenden Weisheit – aber es kann die Studentin mit wichtigen Basistugenden vertraut machen: Distanz und Selbstkritk.

  6. strudel Says:

    aber es kann die Studentin mit wichtigen Basistugenden vertraut machen…
    auf polemische Einlassungen nicht mit polemischen Einlassungen zu antworten.

    BTW: Ich denke dem Don geht das am Arsch vorbei.

  7. Don Alphonso Says:

    Sag mal, Du abgebrochener Psychoklempner, der Du im Seminarf offensichtlich zu feige warst, zu diskutieren: In meiner Benachrichtigung war noch ein anderer Kommentar – ist das Eure Art, hier die Lufthoheit zu bewahren?

    Was mich betroffen gemacht hat, war das Referatsniveau von Franzzi. Ich hoffe wirklich, dass die mal woanders hingeht als in den Journalismus. Dass es dann noch hilfreiche Speichellecker für eine derartige Nullleistung wie Dich gibt, ist auch nicht schön, aber hey, Ihr bestätigt auf die Art wenigstens meine Thesen.

  8. Sven Says:

    Nein, alle Kommentare bleiben bisher unmoderiert. Solltest Du Dich allerdings keines höflicheren Tones befleißigen können, fliegst Du raus.

  9. Don Alphonso Says:

    Entschuldigig, ich nehme den ersten Teil zurück: Euer CMS verschickt die neuen Kommentare in falscher Reihenfolge, deshalb habe ich den anderen Kommentar hier nicht gesehen.

  10. Don Alphonso Says:

    Gerade wieder: Zuerst schlägt mein Kommentar auf, dann Deiner. Obh ich hier rausfliege oder nicht, ist mir, mit verlaub, schnurz, ich habe ja auch noch ein eigenes Blog um dort ein wenig zurückzuanalysieren.

  11. taz.de/blogs/wortistik/ Says:

    Blogpapst

    Wie müssen wir sein, um ein -papst zu sein? Also nicht DER Papst, sondern einer der vielen angehängten -päpste. Stilpapst, Sprachpapst, Modepapst oder eben Blogpapst, wie dieser Tage sowohl der frisch prämierte Stefan Niggemeier als auch der frisch blamierte Don Alphonso genannt wurden.

  12. Don Alphonso Says:

    Oh, der Herr von der TAZ, die wie Franzzi auch so gerne von der Blogbar abnschreibt: http://www.fixmbr.de/fxmbr-und-die-blogbar-contentlieferanten-fuer-die-taz/

    Sagen Sie mal, wissen Sie eigentlich, dass einfach so klauen ohne Quellenangabe im Journalismus nicht wirklich ein gutes Beispiel ist?

  13. Jojo Says:

    nicht so schnell… ich mach mir gerade etwas Popcorn.

  14. DetlefGuertler Says:

    @DonAlphonso: Ich werde niemals bei jemand abnschreibn, den ich nicht lese, großes Ehrenwort. Und da ich anders als Sie meinen Beruf auf einer ordentlichen Schule gelernt und in ordentlichen Redaktionen ausgeübt habe, sind mir die Regeln des Urheberrechts durchaus vertraut.

  15. Don Alphonso Says:

    Mich würde durchaus interessieren, welche drittklassigen Käseblättchen ausser der BettelTAZ Leuten Lohn und Brot geben, die sich auf Hörensagen verlassen und dann noch nicht mal richtig abschreiben. Nur zu Ihrer Information, Sie verbreiten der falsche Tatsachenbehauptungen. Sie arbeiten nicht nach journalistischen Grundsätzen. Sie recherchieren nicht. Sie verlassen sich auf ungeprüfte Quellen und interpretieren die auch noch falsch. Nur, weil ich Autodidakt bin, schliesst nicht aus, dass ich jahrelang in Redaktionen gearbeitet habe. In Redaktionen, die andere journalistische Massstäbe hatten als das kostenlose Werbeblättchen oder wo auch immer Leute mit fehlender Professionalität sonst Arbeit finden.

    Und wenn Sie schon die Unwahrheit verbreiten, würde ich Sie bitten, dergleichen auf dem Blog der TAZ zu machen. Das ist dann die journalistische Verantwortung der Leute, die Ihnen Lohn und Brot und Anwälten mit solchem Versagen Arbeit geben.

  16. DetlefGuertler Says:

    Das mit den anderen drittklassigen Käseblättchen wäre eine Rechercheaufgabe, für die sogar Leipziger Viertsemester maximal 2,7 Minuten brauchen. Anders als Sie trete ich nämlich nicht unter einem “Künstler”-Namen auf.
    Ich habe jeden Ihrer Buchstaben ganz genau abngeschriebn und freue mich für Sie, dass Sie so schwere Fremdwörter wie Autodidakt korrekt schreiben und anwenden können.

  17. OlgaPoPolka Says:

    Juhuuu… Party! Jojo, is das Popcorn schon fertig?

  18. Titania Carthaga Says:

    Oh, welch hoher Besuch. Mensch sven, da muss Dir doch einer abgehen…! ;o)

  19. sebi Says:

    “abgebrochener Psychoklempner”, “hilfreiche Speichellecker für eine derartige Nullleistung wie Dich”, “drittklassigen Käseblättchen”

    ja, dass klingt wirklich nach professionalität. ist ja auch eine frechheit, wenn so viele teilnehmer des seminars ihren vortrag kritisieren, herr alphonso. unbeteiligte dritte könnten da auf die idee kommen, sie hätten sich im ton vergriffen. aber zum glück haben sie das ja hier und anderswo durch ihre sachlichen und professionellen antworten richtig gestellt.

  20. David Says:

    “Es ist nämlich so mit den Konflikten beim Bloggen: Es gibt noch was anderes als Vollgas. Man muss lernen, wo die Grenze ist. Man darf von Journalisten allgemein sagen, dass sie k****** D****** sind, man darf von PR-oleten reden. Allgemein. Aber so direkt geht das gar nicht, Weder im Journalismus, noch in der Blogosphäre. Ausser man hat wirklich den Einfluss, sowas durchzuziehen. Das kann man vielleicht machen, wenn man eine paar hundert Leute grosse Horde im Hintergrund hat, die sich einen Ast lachen, wenn DA mal wieder einen Event aufmischt.”

    Tcha, wenn angesichts der verbalen Ausrasterei (“abgebrochener Psychoklempner”, “hilfreiche Speichellecker”, “drittklassigen Käseblättchen”)von DA sich nicht noch der eine oder andre findet, der mit einer kleinen, juristisch gebildeten und tätigen, Schwester aufwarten kann, dann lernt DA aka RM es wohl nie, dass es nicht nur nach seiner Fasson geht.

    Wie war das doch noch? “Wer austeilt muss vor allem ein’s können, austeilen…” oder so?

    Eklig mittlerweile einfach nur…

  21. Don Alphonso Says:

    Wer austeilt, muss austeilen können, Freunde der Blasmusik. Und nun noch viel Spass da drü äh na ihr wisst schon rotes Kloster und so.

  22. Sven Says:

    nur fürs protokoll: ich bin nicht abgebrochen.

    und mit “nullleistung” meintest du franzzi, wenn ich das richtig verstanden habe, mit “speichellecker” mich?

  23. David Says:

    “Freunde der Blasmusik” Fällt Dir nix mehr ein ausser solche abgedroschenen Kamellen? Ich fürchte, diesmal bist Du es, der am Lauf der Flinte lutscht. Zumindest wünsche ich es mir. Denn langsam aber sicher kommt immer mehr die hässliche, selbstgerechte, verlogene Fratze hinter der Maske der Kunstfigur zum Vorschein. Und ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis die “paar hundert Leute grosse Horde” der Jubelperser und Prätorianer angewidert begreift, wie sie von Dir bei Deinem selbstgerechten Kreuzzug und Kampf um die Deutungs- und Lufthoheit über die Blogosphäre instrumentalisiert wird.

  24. David Says:

    Tcha, so is’ der Don: erst einen Popanz aufbauen, der so nicht existiert, dann auf den vermeintlichen Windbeutel einprügelneinpöbeln und dann wie eine beleidigte Leberwurst abziehen, wenn’s ein bisschen Gegenwind gibt…

    Schaumschläger halt. Hab ich ‘was vergessen?

  25. Sven Says:

    Gelassenheit … :)

  26. David Says:

    Gelassenheit? Och nö. Auf einen groben Klotz gehört imho ein grober Keil… ;-)

    Der Turi Peter is’ halt nur zu blöd.

  27. Sven Says:

    Also ich finde ja, Faulheit kann man dem fonsi nun wirklich nicht unterstellen.

  28. joe Says:

    exakt so, wie im text geschildert, habe ich mir den don vorgestellt. bei uns am institut gibts ähnliche “lehrkräfte”. fast immer kommt im verlauf des seminars dann raus, dass sie es selber nicht gepackt haben – draußen im journalismus. was hat don denn journalistisch geleistet? aufbau? mehr verrät er nicht, was, bei einem sonst so dermaßen peinlich extrovertierten (“iris”) menschen doch darauf schließen lässt, dass da nicht arg viel mehr ist.
    wenigstesn hat er geld, da kann er sich selber versorgen und die gesellschaft muss nicht für ihn aufkommen. übrigens don: dass studenten ihre dozenten öffentlich kritisieren, zumal wenn sie sich so gebärden, wie Du, ist eine sache. dass Du eine in der ausbildung befindliche studentin öffentlich bloßzustellen versuchst, ist eine ganz miese nummer. aber sie wird sich damit trösten können, dass deine meinung über ihr referat vermutlich eh kein schwein interessiert.

  29. basti Says:

    erstaunlich. ich bin immer wieder beeindruckt, wie menschen in die steinzeit zurückfallen können. das noch kein schwanzvergleich an den start ging, gibt mir rätsel auf. von toleranz keine spur. von einem miteinander weit entfernt. ich hab ja schon einiges von DA gelesen, hab mich davon nie beeindrucken lassen, hab es abgewunken.
    nun frage ich mich, ob DA eines tages so tief fallen wird, wie er zuvor empor geklettert ist. ich schließe mich JoJO’s popcorn-idee an und merke an dieser stelle an(auch wenn es wahrscheinlich jedem hier an der pupe vorbeigeht):
    lieber herr DA,
    gleichgültig was deine journalistischen kompetenzen hergeben (die sind sicher sehr gut, aber das interessiert mich auch nicht sonderlich mehr als z.B. die neuesten angebote bei discountern, das mögliche comeback von haddaway, fußpflegeprodukte der 80er-Jahre, usw.), aber so ganz zwischenmenschlich scheiterts wohl echt gewaltig. wie kann man menschen nur so bloßstellen wollen, um sein eigenes ego zu vermarkten/ins rampenlicht zu rücken?
    ich wünsche dir, lieber DA, dass dein aufprall aus dem olymp der pietätlosigkeit und intoleranz nciht allzu hart sein wird. denn es warten sehr viele feinde auf dich und du kannst sicher nicht erwarten (das wird dich sicher auch nicht interessieren), dass man dir dann noch die hand gibt. TROTZ aller kompetenzen…. wie ich bereits schon erwähnte…. ist bei dir was ganz wichtiges verloren gegangen im umgang mit anderen menschen…. was das genau ist….. wird dich sicher nicht interessieren….. auf deinem selbstgeschusterten olymp.

  30. David Says:

    “ist bei dir was ganz wichtiges verloren gegangen im umgang mit anderen menschen…. was das genau ist….

    Respekt, Anstand, Achtung, die grundsätzlich jeder Mensch zuerst einmal verdient und zu erwarten hat, es sei denn, er hätte sie durch eigene Schuld verwirkt.

    Aber was erwartet man von einem, der Jungs hochjubelt, für die die Blogosphäre und der Rest der Bevölkerung zu 90% mit “Ratten” durchzogen ist. http://blogbar.de/archiv/2007/05/29/solidaritat-in-der-blogosphare/#comment-167215

    Ist dies nur elitäres Gehabe oder pure Menschenverachtung?

  31. joe Says:

    schade, dass jemand, der ja durchaus auch auf wichtige sachen hinweist (studivz, yahoo) im ton und im charakter so krass daneben liegt. ich bin echt manchmal seiner meinung, und selbst wenn nicht, ist es oft erfrischend, ne andere – gerne auch radikale – meinung zu lesen. aber der tonfall und die einbildung, das geht mal gar nicht.

  32. basti Says:

    sehe ich auch so. ein intelligenter typ, der von arroganz so zerfressen ist, dass man ihn gar nicht mehr achtet. ich frage mich, ob man damit zufrieden sein kann.

  33. franzzi Says:

    Ich, als Verfasser dieses Beitrages, sehe mich in Alphonsos Kommentaren nur in meiner Meinung bestätigt. Wenn er die Menschen so hasst, weil das ja durchaus berufsgruppenübergreifend ist, und vor keinerlei Personen irgendeine Art von Respekt aufweist, ist wohl irgendwas in seinem Leben schief gelaufen. Ich bin, aus verständlichen Gründen, allerdings nicht näher an selbigem interessiert.

    Es freut mich zu lesen, dass ich offensichtlich nicht die Einzige bin, der der selbstverliebte und dreckschleudernde Don Alphonso gewaltig auf die Nerven geht.

    @Strudel: Offensichtlich habe ich mich hier doch nicht so lächerlich gemacht. Und anscheinend war Polemik mit Polemik beantworten doch das einzig richtige Mittel, wenn die einzige schmerzverzerrte Antwort des großen unantastbaren Herren persönliche Angriffe sind. Letztlich habe ich ihn nur mit seiner eigenen Argumentation konfrontiert.

  34. Robby Says:

    Darf ich noch mal lachen?

    ^^

    Don Alphonso ist ja wirklich putzig, nächstes Mal will ich auch mitspielen :mrgreen: *hehe*

  35. S. Kribifax Says:

    Die Sau stört’s ja reichlich, wenn die Eiche mal zurückhaut!

    Herrlich! Mehr davon, Franzzi.

  36. Don Alphonso Says:

    Bitte. Tu Dir keinen Zwang an, Franzzilein, in Deutschland gibt es Meinungsfreiheit, auch für miserable Studenten, faule Abschreiber, CSU-Generalsekretäre, zukünftige HilfsPR-Textverfasserinnen und andere Leute, die mit unterschiedlichen Namen, aber gleicher Schreibweise posten. Soviel Respekt habe ich immer, sogar für Konder

    Schöne Grüsse aus Bayern und weiterhin eine schöne Zeit in Sachsen, und hoffentlich streikt diesmal der Drucker nicht!

    So also sprach Don. Nun aber holten Franzzi die 4.Semestrige, statt endlich ihr nicht wirklich gelungenes Referat aufzuhübschen, und ihre Freunde tief Luft und schrien, dass die Wände der Thüringer Blogzentrale wackelten und bebten: (Ihr seid dran. Kinder)

  37. joe Says:

    eine studentin im vierten semester ständig im diminutiv anzureden sagt einiges über das aus, was franzzi als “von oben herab” beschrieben hat. und herrje, reite ruhig weiter auf dem druckerproblem rum: als würde es darum hier gehen. übrigens bist du weder generalsekretär, du bist noch nicht mal hilfs-pr-verfasser. es besteht grund zur annahme, dass du dir dein vermögen nicht selbst erwirtschaftet hast und in berlin keine freunde gefunden hast.

  38. Don Alphonso Says:

    sagte joe und hoffte jetzt inständig darauf, dass franzzilein ihn dafür ein paar liebe Worte sagen wurde. jetzt hatte er es dem Don aber mal so richtig gegeben! Er hatte zwar verpennt, dass andere in diesem Seminar su-pi-stolz auf dieses vierte Semester waren und dafür auch Respekt wollten, aber noch eine kleine Vermutung am Schluss machte für Klein-Joe die Sache richtig rund, so dass nun die Annahme besteht, dass er ein kleiner Lallkopf ist, und mutmasslich damit nicht einsam bleibt, denn:

  39. sebi Says:

    da sinkt auf kindergartenniveau ab. für jemanden der gerne mal blogpapst genannt wurde und zuvor mangelnde professionalität gerügt hat wirklich armselig.

  40. Don Alphonso Says:

    behauptete der kleine sebi unter Verkennung eines Artikels in der TAZ. Ja, lesen müsste man können, nicht nur falsch zitieren, dann wäre das Profitum eine gar grandiose Freude, man könnte ohne mühseliges Abschreiben für das Referat gleich zum unmangenden Vollprofessionellen werden, aber warum, wenn man sich auch weiter zum Vollpfosten äh Vollstrecker am Don machen konnte, und so erklang erneut dies:

  41. Sven Says:

    Fonsi, ich dachte ich hatte mich klar ausgedrückt.
    Lynchdrohungen und Beleidigungen bitte ich Dich letztmalig, wie üblich auf Deinem Blog zu publizieren.

  42. franzzi Says:

    Falls Sie, lieber Herr Alphonso, ganz gegen Ihre Gewohnheiten nicht recherchiert haben sollten: Alle hier Anwesenden waren am Montag nicht im Seminar. Weder Sven noch sonst irgendjemand hätte also am Montag unkonstruktiv mit Ihnen diskutieren können.

    Und auch jetzt macht unkonstruktiv diskutieren keinen rechten Spaß. Ich kann Ihre Argumente nicht erkennen, vielleicht fehlt mir aber in meiner Oberflächlichkeit einfach das nötige analytische Geschick. Ich bitte vielmals um Verzeihung.

    P.S.: Hatten Sie nicht versprochen, uns nicht mehr auf den Geist zu gehen?

  43. sebi Says:

    ich meinte eigentlich ihre in kommentar 3 verlinkte unterstützerin lanu, die in den kommentaren auf der verlinkten seite, ihren anspruch auf päpstlichkeit unterstützt. ich gehe mal davon aus, dass sie die kommentare gelesen haben bevor sie verlinkten und sich somit nicht von den papstansprüchen distanzieren.
    desweiteren unterstelle ich mir selber keine professionalität, habe aber trotzdem den eindruck das satzanfänge wie “behauptete der kleine sebi” in einer diskussion ebenfalls ein wenig professionalität vermissen lassen.

  44. S. Kribifax Says:

    Respekt, ihr Wie-viel-auch-immer-Semster!

    Gut für Euch, dass Ihr keinen kommerziellen Zweck verfolgt und damit nicht Alfons’ Anwalt respektive Steuerberater beschäftigt, sondern ausschließlich seinen Intellekt.

  45. basti Says:

    nu lasst doch den armen DA mal in ruhe. offensichtlich ist in seiner kindheit etwas ganz schlimmes passiert. vielleicht das übliche dressat, dass man ihm nie zugehört hat und er deswegen jetzt alles mit einer mir mehr als neurotisch erscheinenden masche kompensieren muss. hohn und spott hat er für jedermann übrig, das muss ihm als kleiner junge wohl auch wiederfahren sein. gehänselt in der schule, nicht beachtet im elterhaus (achtung: natürlich alles nur vermutung) und ne menge komplexe haben ihm zu dem arroganten zyniker gemacht, der er heute ist. grün hinter den ohren und die wahrheit für sich allein gepachtet, so ist er eben.
    ich empfinde ein bisschen mitleid für ihn, denn niemand wird so wenig für sich selbst auf die beine stellen können, wie er. das sollte man bedenken, wenn er sein maul soweit aufreißt und man die ganze enttäuschung in seinen augen nicht mehr sehen kann. das leben besteht aus einem berufs- und einem privatleben. wenn man sogar in seinem privatleben ein bl**** a******** ist, dann wird man vor die hunde gehen und nichts zwischenmenschlich erreicht haben.
    und das ist beinahe noch trauriger, als sein arrogantes rumgehampel hier. ich finds ja persönlich ziemlich lächerlich und belustigend. soll er mal. wenn er glaubt, er trifft menschen damit persönlich…. dann ist es wohl berechtigt, dass ihn soviele menschen als würstchen sehen.

  46. joe Says:

    nix gegen polemik, aber aus diesem satz, don, werde ich einfach nicht schlau “sagte joe und hoffte jetzt inständig darauf, dass franzzilein ihn dafür ein paar liebe Worte sagen wurde”

  47. Limited Says:

    Mein Gott ist der peinlich.

  48. Limited Says:

    Aber ich bewundere (oder eigentlich eher bedauere) eure Toleranz.

    In meinem Blog wäre der nach dem zweiten derartigen Kommentar dauerhaft gesperrt.

  49. SkaCityBlogger Says:

    “Fonsi, ich dachte ich hatte mich klar ausgedrückt.
    Lynchdrohungen und Beleidigungen bitte ich Dich letztmalig, wie üblich auf Deinem Blog zu publizieren.”

    Hallo liebe Diskussionsrunde. Wenn DA nicht beleidigen darf, sollten sich doch fairerweise auch basti und andere Blogger dran halten. Wäre nett.

    Um selbst noch etwas hinzuzufügen: Ich bin sechstes Semester, habe dem Don in beschriebener Seminarstunde viele Fragen gestellt und ihm dabei respektvoll in die Augen geschaut. Ja, Respekt hatte ich, zudem viele Erwartungen. Vergesst nicht, dass ohne jede Qualitätseinstufung DA zu den erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Bloggern zählt.

    Somit hatte ich mir für meine LEHRveranstaltung etwas LEHRreiches gewünscht. Ohne jetzt in persönliche Angriffe abgleiten zu wollen, möchte ich einfach sagen, dass ich aus 80 Minuten DA leider nichts mitnehmen konnte. Nachdem die Bemerkungen gegen die Journalisten kam, habe ich DA gebeten, zu erzählen, was denn dann gerade das Tolle an Bloggern wäre und um Beispiele gebeten. Weil es mich wirklich interessiert hat. Leider ist DA nicht darauf eingeangen. Von einem Blogger, der seit mehr als 5 Jahren im Web 2.0 zu finden ist, hätte ich mehr Fachwissen, Hintergrundwissen und anschauliche Beispiele erwartet. Er wusste doch, dass er an eine Universiät fährt und nicht zu einer Schülerzeitung.

    Schade.

  50. S. Kribifax Says:

    Als doch die Anwältin. Nicht der Intellekt.

  51. joe Says:

    schade, dass Du Dich hast einschüchtern lassen; aber ich kanns verstehen, nicht jeder hat das geld seiner eltern zum (rechts)streiten zur verfügung.

  52. recht hat er Says:

    @SkaCityBlogger: Jetzt beleidige mal hier keine Schülerzeitungsmacher, die haben im Zweifel davon mehr Ahnung – wenn ich mir so die Sachen von Franzi, Katja, Lars und hier in der TBZ so ansehe…

  53. FB Says:

    Get a life ..

  54. joe Says:

    echt hammerhart. fonsi klagt texte aus dem web (oder droht an, es zu tun). wenn’s ihn selber betrifft kann er also nicht einstecken, aber wenn er auf andere einprügelt ist ihm meiner meinung nach keine schmutzige metapher zu billig.

  55. pah Says:

    mir fällt dazu ein: don’t feed the trolls und vor allem: don’t lade sie zu irgendeiner veranstaltung ein

  56. Detlef Guertler Says:

    Ein schöner Beleg dafür, dass es in der Blogosphäre auch nicht anders zugeht als im Journalismus.
    Vor gerade mal vier Tagen hatte DA hier noch sehr von oben herab auf “Franzzimaus” eingetreten: “Und morgen lacht sich die halbe Nichtgirlie4.Semesterblogosphäre über Dich tot.” Und heute ruft er greinend seinen großen Bruder Rechtsanwalt zur Hilfe, um sich all derer zu erwehren, die sich über ihn totlachen.
    Logisch eigentlich. Wenn eine kleine Journalistikstudentin sich blamiert, interessiert das außer ihr und ihren Bekannten keine Sau. Aber wenn ein Gernegroßinquisitor der Blogosphäre sich blamiert, drängeln sich Freund und Feind an der Unfallstelle, um nur ja nichts zu verpassen.

  57. Wolf Says:

    Der Originalsatz “Journalisten sind zynische Dreckschweine” ist eine andere Formulierung für die kategorische These “Der Gattung Journalist ist es inhärent eigen, ein zynisches Dreckschwein zu sein.”

    Der Satz “Alle Journalisten sind zynische Dreckschweine” ist zwar nicht wortwörtlich gleich (denn “Alle” ist eine Quantifizierung), fällt aber in die Kategorien der zulässigen Schlussfolgerungen.

    Das sei Don Dingsda um die Ohren geschleudert.

  58. Don Alphonso Says:

    So, Kinners, die Kuh ist vom Eis, selbst wenn da oben eigentlich auch ein “Entschuldigung, ich habe wissentlich ein Zitat gefälscht” stehen könnte und angesichts der Beweislage eigentlich auch stehen müsste. Unter Einbeziehung aller Optionen kam man zu obigem Ergebnis, das zwar immer noch nicht wirklich korrekt ist, aber einem Haufen leuten hier klar machen sollte, dass sie in den letzten Tagen einer Ente aufgesessen sind und inhaltlich leider in Folge dessen Unsinn geredet haben. Es hilft Euch nicht weiter:

    Mit Euren Mistgabeln und Fackeln steht dieser kleine Privatmob der Donhasser gerade in einer Sackgasse, und die Ex-Anführer gestehen da oben ein, es übergeigt zu haben.

    Und tatsächlich gehe ich davon aus, dass heute der ein oder andere meiner Leser sich eines gewissen Lächelns nicht wird erwehren können.

  59. Robby Says:

    Darf ich noch mal putzig schreiben?! :D
    Du bist gut Don, ehrlich. Vielleicht nicht moralisch, aber spielerisch – nicht schlecht :) ^^

  60. Don Alphonso Says:

    Robby, ich weiss durchaus, dass manche Kinder es als ungerecht empfinden, wenn man ihnen das Spielzeug wegnimmt. Frau Schwadroneuse, die unter “pah” kommentiert und als Werbebildbeschafferin bei dem von mir kritisierten Vermarktungsnetzwerk Adical einen Teil ihrer Einkünfte bezieht, und mit einem bekannten Beteiligten mehr als nur gut befreundet ist, kann das möglicherweise bestätigen.

    Ds Leben ist so grausam. :-)

  61. sebi Says:

    http://www.stefan-niggemeier.de/blog/don-alphonso-will-kein-dreckschwein-sein/

    scheint als würde da langsam den anschluss an die realität verlieren. machs dir in deiner eigenen kleinen welt schön gemütlich, solange du wenigstens da noch der größte und beste sein darfst…

  62. Sven Says:

    Ich habe leider keine Zeit den langsam größer werdenden “Privatmob” weiter anzuführen.

    Ich werde deshalb die Kommentare an dieser Stelle schließen.

  63. betonblog.de Says:

    Ich mach’ in Haifische…

    Der immer wieder lesenswerte Don Alphonso ist zu Besuch in einem Leipziger Journalismusseminar, hält dort einen Vortrag, in dessen Verlauf die Studenten/innen live bloggen (z.B. hier und hier und (nicht-live) hier.) Im Nachhall kommt es zu einigen…

  64. karl2 Says:

    … was mir das eigentliche Rätsel ist: Wie kann man einen derart selbstreferenziellen Menschen, dessen einziger Verdienst darin besteht, sich seit Jahren öffentlich beim Haare spalten und Maul zerreisen zu beobachten und der erkennbar an einer fatalen Fehleinschätzung seines Selbst inklusive der damit einhergehenden Fähigkeiten LEIDET, allen Ernstes zu einem Journalismusseminar (!) einladen?

  65. Jojo Says:

    Die einzige Frage, die mich quält, wieso die Kommentare wieder offen sind ?!

  66. sven Says:

    das liegt eigentlich nur daran, dass jetzt an vielen anderen stellen die historisch-perspektivische aufarbeitung einsetzt und ich ein paar ergänzungen anfügen wollte. dann hab ich aber die lust verloren. kam irgendwas wichtiges dazwischen. darüber hab ich vergessen die kommentare wieder zu schließen.

  67. THÜRINGER BLOGZENTRALE » Blog Archive » Regeln oder Anarchie: High Noon in Berlin? Says:

    [...] Der Deutsche Journalisten-Verband lädt heute um 19.00 Uhr zur Diskussion: „Regeln oder Anarchie? – Journalismus im www“. Folgende Fragen stehen zur Diskussion: Brauchen Online-Medien klar umrissene journalistische Grundregeln, vergleichbar dem Pressekodex für Zeitungen und Zeitschriften? Welche Rolle spielt Qualitätsjournalismus im Internet? Welche Bedeutung kommt im journalistischen Alltag den Blogs zu? Mit dem DJV-Bundesvorsitzenden Michael Konken, Hans-Ulrich Jörges vom Stern, Prof. Dr. Wolfgang Donsbach von der Universität Dresden, Thomas Knüwer vom Handelsblatt-Blog und Blogger Don Alphonso. [...]

  68. kirjoittaessani » Blog Archive » Uff Says:

    [...] Es rollt mal wieder eine Welle durch die Blogosphäre, die es mit erspart, eigenen Content zu produzieren. Es hat mich jedenfalls sehr erstaunt, wie sich ein Mensch freiwillig selbst so demontieren kann. [...]

  69. Don Alphonso will kein Dreckschwein sein « Stefan Niggemeier Says:

    [...] Irgendwann am Sonntagabend hat die Studentin entnervt aufgegeben. Ihr Beitrag in ihrem eigenen Blog und auf den Seiten der „Thüringer Blogzentrale” besteht nur noch aus der Richtigstellung und den Kommentaren. Ich bedaure diese Kapitulation. Aber ich kann sie verstehen. [...]

  70. Don Eulenspiegel spielt den FAZke auf Egotrip | Froitzheims Wortpresse Says:

    [...] Roten Kloster in Leipzig mit einer solchen Suggestivkraft über deutsche Journalisten herzog, dass anwesende Studenten sich nachher einbildeten, er hätte alle Berufsangehörigen als “zyni… die “unfreundlich, inkompetent und faul” seien, ausgerechnet dieser wohl [...]