3TBL jetzt auch gedruckt

tlzklein.gif

Also Leute, fix loslaufen und heut noch eine TLZ kaufen!

So ein Quatsch!Klasse! (Bitte bewerten!)
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24 Responses to “3TBL jetzt auch gedruckt”

  1. Blogzentrale Says:

    3tbl jetzt auch gedruckt: http://bit.ly/12FERB

  2. Blogzentrale Says:

    TLZ-Artikel (http://is.gd/Ux4e) produziert massenhaft Suchanfragen zur TBZ. Neugierige können sich so ihr eigenes Bild über uns machen.

  3. sapere aude Says:

    Je öfter ich diesen Artikel lese, desto mehr ärgere ich mich. Dabei habe ich ihr extra ganz explizit gesagt, dass Blogs keine Tagebücher sind, sondern dass es vor allem um die Kommunikation geht.

    … aber ich war wohl nicht deutlich genug.

  4. Phillipp Says:

    Die Presse mochte Bloggen nie, mag es heute nicht und wird es nie mögen. Hattest Du etwa irgendetwas anderes erwartet?http://blog.netplanet.org/2008/08/27/das-problem-der-journallie-mit-dem-graswurzeljournalismus/

  5. Blogzentrale Says:

    Wegen TLZ-Artikel (http://is.gd/Ux4e) wollen jetzt auch Politker (http://is.gd/UGfI), die in die TBZ-Blogroll aufgenommen werden. Was tun?

  6. Blogzentrale Says:

    Wegen des TLZ-Artikels (http://is.gd/Ux4e) wollen jetzt auch Politker (http://is.gd/UGfI) in die TBZ-Blogroll aufgenommen werden. Was tun?

  7. Der Geschichtenerzähler Says:

    Oh je, der Vorleser auf dem Foto kommt mir bekannt vor. Habe ich irgendetwas falsch gemacht oder ist das reine Willkür?

  8. bastih Says:

    @phillipp

    ich lese aus diesem artikel eigentlich nicht heraus, dass man blogger nicht mag. das kann zwar schon sein, will ich der – wie ich hörte – sehr ambitionierten und interessierten lokaljournalistin (sofern sie eine ist) jedoch nicht unterstellen. aber es zeigt, wie wenig viele darüber wissen.

    ich meine bloggen ist schreiben im netz. blogs sind kommunikationskanäle, die dazu dienen austausch zu fördern, informationen näher zu betrachten, gegenseitig zu ergänzen oder eben um gedanken an die öffentlichkeit zu tragen, satire, unterhaltung, literatur, lyrik.

    es ist sehr schade, dass man in artikeln wie solchen immer wieder erklären muss, wie man blogs zu verstehen hat. wieso hat man marcus, jojo oder mich nicht befragt. es geht auch nicht um namensnennung. aber mir ist so ein artikel als blogger einfach peinlich.

    das erinnert mich an beiträge zu graffiti, in denen man schreibt:

    “es gibt junge menschen, die sprayen mit farbflaschen unlesbare hyroglyphen auf wände und verschandeln das stadtbild, aber hin und wieder gibt es künstler, die auch anders können und das stadtbild mit bunten bildern verschönern”.

    wenn ich writer wäre, würde ich diesen artikel auslachen. man schlägt nicht einfach ein graffiti-duden auf und schreibt das glossar ab oder nimmt begriffe, die eine graffiti-kultur phonetisch lächerlich macht. man überlegt nicht, dass “künstler” genauso rumschmieren, weil es eben teil der kultur ist. das bedürfnis nach anerkennung, gebietsanektierung.

    am liebsten wäre es manchen szenen, wenn sie kein wort darüber verlieren.

    und so ist es auch hier. es reicht nicht, wenn man einen blogger befragt, ob er aufgeregt ist oder warum er schreibt. oder eine blog-entwicklung zusammenzufassen und den 11.9. davor zu schieben.

    das ist einfach peinlich. was wirklich toll gewesen wäre, wenn die journalistin mal die thüringer bloggerszene beschrieben hätte. wo fing es an? was treibt blogger an, sich zu treffen. aber dieser artikel ist einfach nur für omma und oppa geschrieben, die das internet noch gruslig und kompliziert finden. vielleicht war das sinn des artikels, die leser der tlz (eher älter) soetwas nahe zu bringen, blogs. erreicht wird damit allerdings nur, dass die blogkultur falsch wiedergespiegelt wird. die ganze kultur wird auf ü-ei-lieberhaberscheiße reduziert.

    das ist wirkich alles andere als toll. ich schäme mich wirklich für diesen artikel.

  9. Phillipp Says:

    @bastih
    Nicht fremdschämen, und schon gar nicht ärgern.
    Damit, und das hab ich mit meinem Kommentar doch nur gemeint, war doch zu rechnen.
    Ich stimme Dir ja im Großen und Ganzen zu, allerdings ist es generell, wohl kein Provinz-Presse Phänomen, bei dem in einer Art vorauseilendem Gehorsam, Opas Vorurteile bestätigt werden. Nein, es zieht sich bis in die Adelskreise unserers heimischen Blätterwaldes, und betrifft nicht nur Blogs.
    Besim Karadeniz(klar,ein Blogger) hat da einen recht guten Beitrag zu geschrieben: “das-problem-der-journallie-mit-dem-graswurzeljournalismus”. Zugegeben, eine schrullige Überschrift, aber ich denke dieser Blogger trifft doch recht deutlich den Nagel.. na Du weißt schon.

  10. sven Says:

    Ich will nochmal sagen, wie es aus meiner Perspektive lief:

    1. Die Autorin hat mich angerufen und gefragt, ob ich bereit wäre, ihr etwas über die Thüringer Blogosphäre zu erzählen

    2. Ich habe ihr explizit vorgeschlagen, dass wir uns am besten zusammen mit mit den Organisatoren der Bloglesung treffen sollten – sie hat das abgelehnt, es reiche, wenn wir uns treffen.

    3. Ich hab ihr vom Aufstieg und Fall der Blogosphäre und der TBZ erzählt und ihr außerdem versucht eindringlich klar zu machen, dass Blogger schreiben, weil es ihnen Spaß macht und dass sie über ALLES schreiben, was es auf dieser Welt gibt.

    Ich habe außerdem – wegen der schlechten früheren Erfahrungen mit den Ergebnissen von Interviews – noch einmal EXPLIZIT darauf hingewiesen, dass Blogs KEINE Tagebücher sind und außerdem versucht, ihr den Facettenreichtum Thüringer Blogs nahezulegen. Ich habe sie darüber hinaus gebeten, sich die Blogroll einfach selber anzuschauen, um sich einen Eindruck zu bilden und sie dringend gebeten, einfach was Nettes zu schreiben.

    Denn eigentlich war die Frau sehr nett und ich hatte das Gefühl, sie würde verstehen, worum es beim Bloggen geht.

    Ich habe mich offenbar geirrt.

    Sie hätte auch jederzeit im Laufe der Bloglesung – z.B. den Pausen – an Euch herantreten können und Fragen zur Bloglesung stellen können.

    Es tut mir leid, dass Ihr (Basti, Jojo, Marcus) als Organisatoren der Lesung nicht erwähnt worden seid und dass die Lesung als Ganzes nicht wirklich gewürdigt wurde.

    Ich hatte keine Ahnung, was dabei rauskommt. Ich dachte – da sie ein paar unserer Blogger persönlich kannte – dass sie was Nettes schreiben würde …

  11. bastih Says:

    @phillipp
    ich habe den artikel gelesen und kann dem nur zustimmen. ich weiß ja auch was du meinst, du hast ja auch vollkommen recht. aber provinz-presse kann sich nicht mit den leserzahlen “großer” medien messen. was sie aber kann: dinge besser machen.

    das problem ist, wieso mir das kotzen bei solchen beiträgen kommt, die wollen verdammte kohle dafür. ich kann den dol alphonso völlig verstehen, wenn er solche atzen dumm macht. ich bezahle für keinen journalismus, der scheiße ist. und dieser artikel gehört in die rubrik. meine freundin sollte mal einen artikel für die FAZ schreiben. nach abgabe, hat die FAZ ihn ohne rücksprache verfremdet. mich kotzt diese form des journalismus an.

    aber in diesem fall ist das kein problem, was du geschildert hast – wenngleich du verdammt recht hast. die journalistin, die das da oben verzapft hat, hat smikey falsch zitiert. das hat er mir geschrieben. ich ärgere mich deswegen so sehr, weil marcus, jojo und ich wirklich mühe in diese veranstaltung gesteckt haben, viel zeit und viele ideen. UND VIEL ZEIT. ich hätte das alles niemals für einen zeitungsartikel getan. niemals. mir war wichtig, dass viele thüringer blogger kommen, damit sie sehen,dass die thüringer blogossphäre eine große gemeinde hat, die sich trifft. an einem ort. und einige davon lesen.

    diese frau hätte den stift zuhause lassen können. was mich so ärgert, dass die tlz in jena nicht wenig gelesen wird. und jeder, der das liest, hat nachher ein bild von uns, das einfach nicht richtig ist.

    @sven
    danke, für die einsicht.

    1. dass du ihr das vorgeschlagen hast, ist toll. wirklich. dass sie es abgelehnt hat, ist verdammt nochmal schlecht. ich weiß, sie hat auch besseres zu tun und sie muss sich knapp fassen. aber dann frage ich mich, ob diese abgedruckte pfuscherei thematisch wirklich interessant für sie war, ob sie der meinung ist, dass irgendwer das verständlich findet. sie ist journalistin und soll die wahrheit schreiben. sie hat falsch zitiert. kann ich sagen, sie ist eine schlechte journalistin?

    und wie gesagt, sie sollte ncih mcih, jojo oder marcus erwähnen. aber sie hat sich einen scheiß mit der ganzen materie auseinandergesetzt.

    deswegen bin ich nicht bereit für solche blätter zu bezahlen. ich will kein lob oder lobeshymnen von journalisten, aber ich will lesen, dass sie das thema, über dass sie schreiben, verstanden haben.

    wir (du!) bietest ihr eine gelegenheit zur zusammenarbeit an und sie lehnt ab und schreibt dann mist.

    sorry, wenn das bei diesem ding schon so war, dann frage ich mich, wie ernst man kulturberichte noch nehmen kann.

    das ist wirklich eine echt schweinerei.

  12. Der Geschichtenerzähler Says:

    Ich habe da zwar keine Ahnung, aber kann man nicht eine Gegendarstellung in die nächste Zeitung setzen lassen?

  13. Maik Says:

    @Geschichtenerzähler: Eine Gegedarstellung nicht. Schreibe einfach einen Leserbrief, vielleicht wird er ja abgedruckt.

    Besser wäre es, wenn sich bastih z.B. mit der Kulturredaktion von denen in Verbindung setzt und denen vorschlägt, einen Bericht über die Thüringer Bloggerszene zu verfassen und er (oder andere) sich dabei hilfreich mit Vor- und Ratschlägen zur Verfügung stellen würde.

  14. Marcus Says:

    Objektiv betrachtet wäre jede andere kulturelle Institution oder Veranstaltung in Jena dankbar über solch’ einen großen und umfassenden Artikel (wenngleich ich einige Passagen als – naja – unreflektiert bis nahezu schwachsinnig empfinde).

    Die Bloglesung als Veranstaltung schöpft aus dem Internet, dass es ja laut SpOn nicht mehr gibt. Alles was hier passiert, war das plötzliche Reallife-Treffen von Menschen, die man nur durch suchen im Netz findet. Alles, was mit der Materie “Blogs” zu tun hat, findet sich nahezu ausschließlich im Internet, nichts ist tradiert, nichts der Geschichte, der Inhalte, des Selbstverständnisses der Blogosphäre ist klar für Journalisten definiert. Und genau das braucht man heute im Lokaljournalismus: klare Worte, die der Leser so erwartet…die auch einfaches Schubladendenken ermöglichen.

    Kleine Anekdote: In der Vorbereitung des diesjährigen cellu l’art hat das Team der Presse im Verein mit den “Lokalmedien” versucht über Pressemitteilungen, Emails und sogar Telefonaten Kontakt aufzunehmen. Eine kleine Ankündigung im Lokalteil für Besucherschichten jenseits der Studierendenschaft war das Ziel.

    Es passierte nichts. Keine Rückmeldung nur diverse Vertröstungen am Telefon. Pressemitteilungen und Hinweise auf die Website des Filmfestes gab es 3, 2, und 1 Woche vor dem wichtigen Termin. Ach so, vor dem Büro der Lokalredaktion am Holzmarkt hing auch ein Plakat. Exakt 2 Wochen lang.

    Entnervt schrieb ich drei Tage vor Beginn noch einmal an ALLE für mich auffindbaren Emailadressen von TLZ und OTZ. Eine Email mit exakt dem gleichen Inhalt. Nur 7 Stunden später bekam ich einen Anruf – juchee: Die TLZ war dran. Und jetzt kommt der Hammer. Nach all den Informationen – was ist das cellulart ist, Geschichte, wieviele Filme, woher, wer kommt, Jury, Modus, Wo… einfach alles – stellte sie ihre Fragen zu eben diesen Themen, die gerade in allen Pressemitteilungen, Pressemappen (speziell für TLZ und OTZ zusammmengestellt) und im Internet bereits beantwortet wurden. Recherche? Nein danke? Schlechtes Zeitmanagement, kein Überblick, was so los ist und ein vor Fehlern nur so strotzender Artikel… ganz übel.

    Gleiches Spiel bei der OTZ, die Dame, die mit Mann und Akkreditierung einen Block der Veranstaltung besuchte, hatte sich nicht vorinformiert und fragte den ganzen bereits im Netz geklärten Standardkram…

    So denn: Dieser Artikel über die Bloglesung ist eine Maximum an Recherche und Interesse an einem Thema, die man einer Thüringer Lokalredaktion zutrauen kann. Wenn auch die Begutachtung der gefundenen Informationen mangelhaft ist… es wurde zumindest gesucht respektive recherchiert.

  15. strudel Says:

    Gab es da nicht das OTZweblog? Ist ja derzeit “under construction”. Was macht denn die Susi grad? Auf Lehrgang? Praktistelle ausgeleaufen?
    Sie wäre doch genau die Verbindungsstelle gewesen…

    Derzeit wird ja das Blog Der Heiße Scheiß auf der OTZ-Webseite angepriesen. Mindestens für den wäre die Bloglesung doch ein Pflichttermin gewesen.

  16. Marcus Says:

    @strudel: !schwanger! … ;-)

  17. Der Heiße Scheiß Says:

    @strudel: Zur Bloglesung der “Der Heiße Scheiß Mann” krank ; )

    @Alle: Es sei Euch versichert, dass das Thema Internet im allgmeinen langsam doch Interesse bei den Zeitungsportalen gewinnt. Ein kompletter Relaunch alles Portale und das wachsende Verständnis für das Web selbst sind doch gute Vorzeichen, oder?

  18. Marcus Says:

    @DHS: Ein Relaunch als gutes Vorzeichen? 1. Vorzeichen für das Interesse an einem aktuellen Medium, dass uns schon derzeit nahezu beherrscht? 2. Was hat ein Relaunch, der dazu dient Optimierungen für die Leser sicherzustellen, mit der Wahrnehmung einer Netzkultur zu tun. Ach so… bestimmt die Installation eines Albibi-Twitteraccounts und Alibiblogs. So long.

  19. strudel Says:

    @DHS: Du siehst, Auch die “Macher” der News bleiben nicht mehr unbeobachtet. Da fällt das Fehlen bei solch einem “Event” natürlich schon auf.

    Immerhin war beim ersten Bloggertreffen jemand “Internetverantwortliches” der OTZ dabei. In der Folge kam ein Blog und Video-News.

    Das Fernbleiben von neuerlichen Veranstaltungen zeugt eben nicht gerade für ein “erwachendes Interesse” sondern eher für ein “Lass die mal spielen – den Premiumcontent machen wir.”.

  20. Der Heiße Scheiß Says:

    @Marcus: Zu 1. Sicherlich hätten Umstellungen eher passieren können. Jedoch zu sagen, dass sich Zeitungen erst jetzt für das Internet interessieren ist polemisch.

    Es bleibt eine Herausforderung ein Geschäftsmodell, seine Mitarbeiter und den kompletten Worklflow umzustellen – vor Allem hinsichtlich des Anspruchs vieler User, im Internet kostenfrei auf content jeglicher Art zugreifen zukönnen. Die Technik eines Medienhauses ist ein großer Apparat – Umstellungen sind kosten viel Zeit und Geld.
    2. Zum einen ist die Wahrnehmung der Netzkultur, seitens der Pressehäuser auch ein Grund für den Relaunch. Sonst würde man sich die Mühe kaum machen. Um modernen Ansprüchen in diesem Bereich gerecht zu werden benötigt man moderne Werkzeuge. Der Twitteraccount und der Blog haben damit nichts zu tun und sind auch nicht als Alibi gedacht.
    Der Blog soll sammeln, was sonst nicht in die Zeitung kommt, der Twitteraccount einfach und schnell Neuigkeiten verbreiten. Das und nur das stellen diese Werkzeuge dar.

    @strudel: Kann Dir nur zustimmen Strudel und ich finde es wichtig, das auch “Macher” in den Focus rutschen. Allgemein kann nützt konstruktive Kritik um am Ball zu bleiben. Allerdings ist der Blog nicht wegen einem Treffen, sondern wegen dem allgemeinen Interesse an diesem Medium eingebunden worden. Bei allem gebotenem Ernst, die Videonews sind wirklich nicht durch Blogger angeregt worden.

    In welchem Punkt ich Euch beidem doch zustimmen kann, ist das noch viel passieren muß. Allerdings wird sich auch erst im Verlauf der nächsten Erkenntnisse zeigen, was sich als “Premium Content” und was beispielsweise was als “Paid Content” etabliert. In diesem Bereich ist das letzte Wort noch lange nicht in Sicht.

  21. cuentacuentos Says:

    Warum lese ich das jetzt erst? Klar, weil anderweitig verlinkt. Und genau darum beneidet die Presse die Blogger… und natürlich um die Multimedialität, die Unabhängigkeit von der Gnade eines Chefredakteurs und den Rücksichten auf Werbekunden, die ein Verleger nehmen muss, und, und, und…

    Ich schreibe das nur, um davon abzulenken, dass ICH schuld bin. Meine Katzengeschichte war ja wirklich so was wie ein Tagebucheintrag. Wäre ich jünger, würde ich mein Blog schlagartig in einen Menstruationskalender konvertieren. Man muss die Leute auch mal recht behalten lassen.

  22. Der Heiße Scheiß Says:

    Das mit Schuld und der Katzengeschichte versteh ich nicht mehr… Und das mit dem Neid… naja, wenn Du denkst, lass ich Dich mal Recht behalten ; )

  23. Phillipp Says:

    lacht, und hört Cuenta flüstern:
    Danke, euer Ehren. Zu gütig.

  24. cuentacuentos Says:

    @Phillipp

    Du hörst aber auch wirklich alles…